SVG vorbereiten und importieren
Verwende gefüllte Formen oder durchgezogene Konturen und wandle Text in Pfade um. Nach der Dateiauswahl startet die Umwandlung automatisch. Bei eingefügtem SVG-Code wählst du 3D-Modell erstellen.
Gib SVG-Logos, Symbolen und Schriftzügen eine gleichmäßige Höhe. Lege die Größe fest, füge bei Bedarf eine Grundplatte hinzu und lade das Modell nach der Vorschau als STL für deinen Slicer herunter — direkt im Browser.
Ziehe eine SVG-Datei hierher oder wähle sie auf deinem Gerät aus.
SVG bis 250 KB · Text in Pfade umwandeln · durchgezogene KonturenLegt die längste Seite der Grafik fest und erhält die Proportionen. Mit Grundplatte kann das fertige Modell größer werden.
Dein Modell erscheint hier. SVG importieren oder das Beispiel ausprobieren.
Binäre STL-Datei · Koordinaten in Millimetern · ohne Farbdaten
Verwende gefüllte Formen oder durchgezogene Konturen und wandle Text in Pfade um. Nach der Dateiauswahl startet die Umwandlung automatisch. Bei eingefügtem SVG-Code wählst du 3D-Modell erstellen.
Stelle die längste Seite der Grafik und die Extrusionshöhe in Millimetern ein. Eine rechteckige oder runde Grundplatte verbindet getrennte Details. Nach Änderungen wird das Modell automatisch neu erstellt.
Drehe die Vorschau und prüfe Gesamtmaße und Teilezahl. Lade die STL herunter, bestätige im Slicer die Einheit Millimeter und kontrolliere vor dem Druck die einzelnen Schichten.
SVG steht für Scalable Vector Graphics. Das Format beschreibt Formen mit Pfaden, Linien und Kurven statt mit einem festen Pixelraster. Es kann auch Text und Bilder enthalten. Dieser Konverter benötigt unterstützte Vektorformen; Text muss vorher in Pfade umgewandelt werden.
STL wurde ursprünglich für die Stereolithografie entwickelt und beschreibt eine dreidimensionale Oberfläche als Netz aus Dreiecken. Das Format wird häufig genutzt, um Modelle in einen Slicer zu übernehmen. Dieses Werkzeug exportiert binäre STL-Dateien. Druckeinstellungen und Druckbahnen legst du anschließend im Slicer fest.
| Merkmal | SVG | STL |
|---|---|---|
| Geometrie | Zweidimensionale Pfade, Kurven und Formen | Dreidimensionale Oberflächen aus Dreiecken |
| Darstellung | Füllungen, Konturen und weitere Gestaltungseigenschaften | Dieser Export enthält Geometrie ohne Farben oder Texturen |
| Typischer Einsatz | Vektorgestaltung, Grafikbearbeitung und Webgrafiken | Vorbereitung für den Slicer oder die Netzbearbeitung |
Der Konverter extrudiert gefüllte Bereiche und die sichtbare Breite durchgezogener Konturen auf dieselbe Höhe. Überlappende Flächen werden vereinigt; im Pfad angelegte Aussparungen bleiben in der erhabenen Grafik offen. Kurven werden durch Liniensegmente angenähert, daraus entsteht ein Dreiecksnetz. Diese sogenannte 2,5D-Extrusion gibt einer flachen Form Tiefe. Sie erzeugt aus einem Bild weder eine plastische Skulptur noch ein Relief anhand von Helligkeitswerten.
Geeignet sind Entwürfe mit flacher Rückseite und einer einheitlichen Höhe der erhabenen Bereiche. Beginne mit klaren Formen und prüfe kleine Details in der vorgesehenen Größe.
Jede Abbildung zeigt eine SVG-Vorlage und das daraus erzeugte STL-Modell.
Mache aus einem Vektorlogo oder Symbol eine erhabene Plakette oder ein Schild. Eine Grundplatte hält getrennte Elemente zusammen; überlappende Formen werden vereinigt.
SVG-Beispiel herunterladenExtrudiere Namen oder kurze Texte, die bereits in Pfade umgewandelt wurden. Eine Grundplatte verbindet Buchstaben und Punkte. Innenräume von Buchstaben müssen als Aussparungen angelegt sein, nicht als weiße Flächen.
SVG-Beispiel herunterladenNutze eine flache Silhouette oder ein Emblem als Anhänger. Zeichne das Loch oder die Öse selbst ein. Soll ein Loch ganz hindurchgehen, prüfe auch, ob die Grundplatte es unten verschließt.
SVG-Beispiel herunterladenProbiere Ornamente, flache Motive und einfache Formmodelle aus, ohne die Kontur im CAD neu zu zeichnen. Für gewölbte Flächen, Fasen, Gravuren und unterschiedliche Höhen ist weitere Modellierung nötig.
SVG-Beispiel herunterladenEine SVG kann im Browser korrekt aussehen und trotzdem Effekte enthalten, die erst in tatsächliche Konturen umgewandelt werden müssen. Beschränke die Datei auf die Formen, die du extrudieren möchtest.
Nicht unterstützt werden editierbarer Text, eingebettete Bilder, Masken, Beschneidungspfade, Filter, gestrichelte Konturen, externe Ressourcen, Stylesheets, wiederverwendete Referenzen und Animationen. Farben und Verläufe erzeugen weder unterschiedliche Höhen noch Aussparungen.
Die Größenangabe bezieht sich auf die Grafik. Die Gesamtmaße zeigen das exportierte Modell einschließlich einer möglichen Grundplatte.
Beispiel: Eine Grafik mit 80 × 40 mm wird mit rechteckiger Grundplatte und 3 mm Rand zu 86 × 46 mm. Eine 2 mm dicke Platte plus 3 mm Extrusionshöhe ergibt 5 mm Gesamthöhe. Kein Gesamtmaß darf 500 mm überschreiten.
Antworten zur Dateivorbereitung, zur Modellgeometrie und zum nächsten Schritt im Slicer.
Nicht direkt. Ein in SVG eingebettetes Foto bleibt ein Rasterbild. Zeichne es zuerst als Vektorpfade nach, entferne das eingebettete Bild und bereinige kleine Restflächen aus der Vektorgrafik. Eine .png- oder .jpg-Datei in .svg umzubenennen reicht nicht. Das Werkzeug erzeugt keine Fotoreliefs oder Lithophanien.
Editierbarer SVG-Text hängt von Schriftarten und Textlayout ab. Diese verarbeitet der Konverter nicht. Nutze im Vektoreditor den Befehl zum Umwandeln von Text in Pfade oder Konturen und speichere anschließend als SVG. Behalte eine editierbare Kopie, denn die umgewandelten Buchstaben lassen sich nicht mehr als Text ändern.
Verwende Pfade oder Grundformen mit Füllung oder durchgezogenen Konturen mit sichtbarer Breite. Gängige Linienenden, Verbindungen und Transformationen werden unterstützt. Eine Kontur wird über ihre Breite zu Material, nicht zu einer Linie ohne Breite. Gestrichelte Konturen und Konturen mit fester Breite beim Skalieren musst du zuerst in gefüllte Pfade umwandeln.
Entscheidend ist der Aufbau der Datei, nicht der Editor. Wandle Text in Pfade um, löse wiederverwendete Objekte auf und überführe Beschneidungen in echte Pfadgeometrie. Füllung und Kontur sollten direkt an den Elementen stehen. Ebenen ergeben keine unterschiedlichen Höhen. Komplexe Effekte musst du gegebenenfalls vor dem Import vereinfachen.
Eine durchgezogene Kontur kann einem offenen Pfad folgen; ihre Breite wird zu einem Materialstreifen. Bei gefüllten Pfaden behandelt SVG die Fläche dagegen als geschlossen. Dadurch kann eine unerwartete gerade Kante entstehen. Schließe gewünschte Umrisse ausdrücklich und prüfe die Vorschau.
Dieser Konverter ist kostenlos und ohne Anmeldung oder App-Installation nutzbar. Er läuft im Browser und lädt eine binäre STL-Datei herunter. Für die separaten SVG-Erstellungs- und KI-Werkzeuge der Website können eine Anmeldung oder Guthaben erforderlich sein.
Nein. Alle unterstützten Bereiche erhalten dieselbe Extrusionshöhe. Farben, Verläufe und SVG-Ebenen legen keine Tiefe fest; weiße Flächen ziehen auch kein Material ab. Für mehrere Höhen, Vertiefungen, Fasen oder gewölbte Flächen brauchst du einen 3D-Editor.
Lege die Aussparung mit einem passenden zusammengesetzten Pfad und einer Füllregel in der Geometrie an. Eine darübergelegte weiße Fläche erzeugt kein Loch; überlappende gefüllte Formen werden vereinigt. Die Aussparung geht durch die extrudierte Grafik. Eine zusätzliche Grundplatte liegt jedoch darunter und kann sie unten verschließen.
Nicht verbundene Formen bleiben getrennt, etwa der Punkt über einem i oder einzelne Elemente eines Logos. Füge eine Grundplatte hinzu oder verbinde die Formen in der SVG. Wenn die Trennung gewollt ist, kannst du sie beibehalten. Eine STL-Datei kann mehrere voneinander getrennte Körper enthalten.
Längste Seite der Grafik bezieht sich nur auf die Grafik, ohne Grundplatte. Eine rechteckige Platte fügt den Rand auf beiden Seiten hinzu. Eine runde Platte muss die gesamte Grafik umschließen und kann noch größer werden. Die Gesamtmaße enthalten die Platte; die Gesamthöhe enthält Platte und Extrusion.
Nein. Du kannst auf die Grundplatte verzichten oder eine rechteckige bzw. runde Platte wählen. Eine passgenaue Konturplatte und automatisch ergänzte Aufhängelöcher gibt es nicht. Zeichne eine Öse oder ein Loch in der SVG oder bearbeite das Modell später im 3D-Editor. Ein SVG-Loch schneidet nicht durch eine zusätzlich erzeugte Grundplatte.
Beginne mit Standard. Wähle Fein, wenn Kurven in der vorgesehenen Größe sichtbar eckig wirken und die Grafik innerhalb der Verarbeitungsgrenzen bleibt. Fein fügt Geometrie hinzu, stellt aber keine fehlenden Bilddetails wieder her. Es legt weder die Druckschichthöhe fest noch garantiert es eine bestimmte Oberflächenqualität.
Normalerweise öffnest du sie zuerst in einem Slicer. Prüfe die Maße, wähle das Drucker- und Materialprofil, lege Schichthöhe und Fülldichte fest und kontrolliere die Schichtvorschau. Exportiere dann das vom Drucker benötigte Format, zum Beispiel G-Code. Die STL enthält Modellgeometrie, keine Druckanweisungen.
Dieser Export enthält keine Farben oder Texturen. Standard-STL speichert auch keine Einheit; die Koordinaten dieses Werkzeugs sind als Millimeter zu verstehen. Prüfe die importierte Größe im Slicer und wähle Millimeter, falls er danach fragt. Die Vorschaufarbe dient nur der Darstellung.
Beim Export werden eine geschlossene Oberfläche und konsistente Kanten geprüft. Bauraum, kleinste druckbare Details, Festigkeit, Stützstrukturen und Druckbetthaftung werden nicht geprüft. Kontrolliere dünne Bereiche und die Schichtvorschau. Wenn Maße entscheidend sind, ist ein kleiner Testdruck sinnvoll.
Nein. Angezeigt wird das geometrische Volumen innerhalb der Modelloberfläche. Den Materialverbrauch schätzt der Slicer anhand von Wänden, Fülldichte, oberen und unteren Schichten sowie Stützstrukturen. Ein geschlossener Körper muss nicht mit 100 % Fülldichte gedruckt werden.
Diese Seite exportiert nur binäre STL-Dateien. Sie erstellt weder ein parametrisches CAD-Modell noch ein Projekt mit Druckeinstellungen. Behalte die ursprüngliche SVG für Änderungen an der Kontur. Falls du ein anderes Format brauchst, nutze anschließend ein geeignetes CAD- oder Netzbearbeitungsprogramm.
Dieses Werkzeug wandelt STL nicht in SVG um. Manche 3D-Editoren können eine Kontur oder einen Querschnitt ableiten. Die STL bewahrt aber weder die ursprünglichen Kurven und Texte noch Ebenen oder SVG-Stile. Hebe die SVG-Vorlage auf, wenn du den Entwurf später ändern möchtest.
Nein. SVG und Modell werden im Arbeitsspeicher deines Browsers verarbeitet; die Quelldatei wird nicht an einen Konvertierungsserver gesendet. Die Seite und die Geometrie-Engine müssen trotzdem über das Netzwerk geladen werden. Lade dein Ergebnis herunter, bevor du den Arbeitsbereich leerst oder die Seite neu lädst.
Der Browser lädt zuerst die Seite und die Geometrie-Engine. Falls die Engine nicht geladen werden kann, prüfe die Verbindung und versuche es erneut. Die eigentliche Umwandlung läuft auf deinem Gerät. Einen eigenen Offline-Modus gibt es nicht; verlasse dich daher nicht auf eine zwischengespeicherte Seite ohne Internetverbindung.
Browser unterstützen mehr SVG-Funktionen als dieser Konverter. Bilder, editierbarer Text, Masken, Beschneidungen, Filter, Klassen und wiederverwendete Referenzen können korrekt aussehen und trotzdem Vorbereitung erfordern. Überführe das sichtbare Ergebnis in einfache Pfade und entferne nicht unterstützte Objekte, statt sie nur auszublenden.
Verwende eine SVG bis 250 KB. Entferne ungenutzte Objekte und Metadaten und reduziere überflüssige Knoten, ohne die Kontur zu verändern. Probiere die Standard-Kurvenauflösung oder teile die Grafik auf. Zusätzlich gelten Geometrie- und Zeitgrenzen; auch eine kleine Datei kann zu komplex sein.
Herunterladen kannst du nur ein fertig erstelltes Modell, das zur aktuellen Eingabe und den Einstellungen passt. Nach Codeänderungen wählst du 3D-Modell erstellen. Einstellungsänderungen starten den Neuaufbau automatisch. Nach einem Abbruch ändere eine Einstellung oder wähle Erneut erstellen. Behebe angezeigte Fehler vor dem Download.
Ja, wenn das Modell erfolgreich erstellt wurde. Die interaktive Vorschau benötigt WebGL, das auf manchen Geräten oder in manchen Browsern deaktiviert ist. Ohne Vorschau bleibt der STL-Download möglich. Scheitert auch die Modellerstellung, vereinfache die Grafik oder probiere einen aktuellen anderen Browser. Auf Smartphones kann weniger Arbeitsspeicher verfügbar sein.